Delbrück bleibt bunt
Mitglieder von Delbrück bleibt bunt am Infostand im Mai 2025

Bündnis für Vielfalt und Toleranz

Gemeinsam für DEMOKRATIE in Delbrück.

Als Delbrücker Bürgerinnen und Bürger setzen wir uns gegen Extremismus und für Toleranz und Vielfalt ein!

Über uns

Seit 2024

Aus einer großen Idee wurde ein starkes Bündnis.

„Delbrück bleibt bunt“ hat sich Anfang 2024 als lokales und überparteiliches Bündnis gegründet - aus einer spontanen Gegenaktion am Alten Markt entstand in wenigen Wochen eine breite Bewegung. Die erste Aktion war die Organisation der wohl größten Demonstration in Delbrück am 26. Januar 2024.

Heute setzen sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger für Begegnung, Demokratie und Menschenwürde ein. Wir stehen zum Grundgesetz und geben menschenfeindlichen und rechtsextremen Bestrebungen keinen Raum.

Gemeinsam aktiv

Vielfalt wird sichtbar.

Ob Demonstration, Infostand, Workshops oder Stadtführungen – wir bringen Menschen zusammen und Demokratie ins Gespräch.

Viele Teilnehmende bei einer Demonstration in Delbrück
Gemeinsam Haltung zeigen
Team von Delbrück bleibt bunt beim Happe Run ’n’ Roll
Teilnahme am Happe Run 'n Roll
Gruppe bei einer Stadtführung zur Delbrücker Geschichte
Geschichte vor Ort erleben
Menschenkette um das Delbrücker Rathaus
Hand in Hand für Demokratie

Demokratie stärken

Wir klären auf, fördern den offenen Austausch - auch dort, wo Meinungen aufeinanderprallen.

Vielfalt leben

Wir bringen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Weltanschauung zusammen.

Haltung zeigen

Wir treten Rassismus, Extremismus und Menschenfeindlichkeit entgegen.

Aktuelles

Unsere Aktionen

Alle Beiträge →

Farbenzauber der Kulturen

Unter diesem Motto fand das erste Familienfest im kath. Familienzentrum St. Johannes Baptist am Wiemenkamp statt
Gemeinsam mit weiteren Vereinen wie dem Treff der Kampfkünste, Jugendvolkstanzkreis und weiteren statt. Die Kinder (und auch die Erwachsenen) konnten sich aktiv an unserer Bastelaktion beteiligen und sich eigene Buttons zum Anstecken erstellen. Zum Abschluss gab es eine kurze Musikeinlage der Band 'Krawallo'

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Farbenzauber der Kulturen

Unter diesem Motto fand das erste Familienfest im kath. Familienzentrum St. Johannes Baptist am Wiemenkamp statt
Gemeinsam mit weiteren Vereinen wie dem Treff der Kampfkünste, Jugendvolkstanzkreis und weiteren statt. Die Kinder (und auch die Erwachsenen) konnten sich aktiv an unserer Bastelaktion beteiligen und sich eigene Buttons zum Anstecken erstellen. Zum Abschluss gab es eine kurze Musikeinlage der Band 'Krawallo'

Filmvorführung 'Kein Land für Niemand'

Am 7. Oktober zeigten wir im Seminarraum der evangelischen Kirche den Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“. Der Film begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt die Lebensbedingungen in Lagern für Geflüchtete und lässt Menschen zu Wort kommen, die die gefährliche Flucht nach Europa überlebt haben. Zugleich wirft er einen Blick auf die Entwicklung in Deutschland: Rechtspopulistische Positionen gewinnen an Einfluss, Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert und humanitäre Hilfe steht unter Druck. Der Film fragt, wie es dazu kommen konnte und welche Alternativen es zu einem sich abschottenden Europa gibt. Die Dokumentation von Max Ahrens und Maik Lüdemann stützt sich auf Interviews mit Fachleuten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, darunter der Migrationsforscher Aladin El-Mafaalani, der Ökonom Marcel Fratzscher und die Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl. Unterstützt wird der Film unter anderem von Sea-Eye, Sea-Watch, PRO ASYL und German Doctors. Seit dem Kinostart im Oktober 2025 wird er bundesweit in Kinos und bei Initiativen gezeigt und erhielt Zuspruch von Medien wie NDR, taz und DIE ZEIT. Mehr als 25 Personen nahmen die Gelegenheit wahr, und sahen den Film und sprachen im Anschluss über das Gesehene. Dabei standen Mitarbeitende der Flüchtlingshilfe und aus dem Integrationsrat mit fachlichem Wissen und persönlichen Erfahrungen zur Verfügung.

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Filmvorführung 'Kein Land für Niemand'

Am 7. Oktober zeigten wir im Seminarraum der evangelischen Kirche den Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“.

Der Film begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt die Lebensbedingungen in Lagern für Geflüchtete und lässt Menschen zu Wort kommen, die die gefährliche Flucht nach Europa überlebt haben. Zugleich wirft er einen Blick auf die Entwicklung in Deutschland: Rechtspopulistische Positionen gewinnen an Einfluss, Flucht und Migration werden zunehmend kriminalisiert und humanitäre Hilfe steht unter Druck. Der Film fragt, wie es dazu kommen konnte und welche Alternativen es zu einem sich abschottenden Europa gibt.

Die Dokumentation von Max Ahrens und Maik Lüdemann stützt sich auf Interviews mit Fachleuten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, darunter der Migrationsforscher Aladin El-Mafaalani, der Ökonom Marcel Fratzscher und die Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl. Unterstützt wird der Film unter anderem von Sea-Eye, Sea-Watch, PRO ASYL und German Doctors. Seit dem Kinostart im Oktober 2025 wird er bundesweit in Kinos und bei Initiativen gezeigt und erhielt Zuspruch von Medien wie NDR, taz und DIE ZEIT.

Mehr als 25 Personen nahmen die Gelegenheit wahr, und sahen den Film und sprachen im Anschluss über das Gesehene. Dabei standen Mitarbeitende der Flüchtlingshilfe und aus dem Integrationsrat mit fachlichem Wissen und persönlichen Erfahrungen zur Verfügung.

Waffelbacken auf dem Familienfest

Auch in diesem Jahr durften wir das Familienfest am Pastorsbuch mit einem Waffelverkauf unterstützen. Zusätzlich hatten die Besuchenden die Möglichkeit, an unserem Stand kleine Holztäfelchen mit einem Brennstempel zu verschönern.

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Waffelbacken auf dem Familienfest

Auch in diesem Jahr durften wir das Familienfest am Pastorsbuch mit einem Waffelverkauf unterstützen. Zusätzlich hatten die Besuchenden die Möglichkeit, an unserem Stand kleine Holztäfelchen mit einem Brennstempel zu verschönern.

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